Pink Box November 2013

Ich habe lange darauf gewartet und endlich ist sie da – meine erste Pink Box!

Die Pink Box beinhaltet immer 5 tolle zum Teil neue Produkte, die man testen und bewerten kann. Anmelden kann sich jeder der Lust und Spass daran hat, neue Beauty-Produkte für andere zu testen. Die Anmeldung ist kostenlos, jedoch ist ein Abo, man muss es also rechtzeitig kündigen, wenn man keine Box mehr möchte. Jede Box kostet CHF 19.95 und sie kommt einmal Ende Monat per Post. Bei der Anmeldung kann man verschiedene Kriterien zum eigenen Typ angeben, so erhält man eine auf sich abgestimmte Box. Aus diesem Grund ist auch jede Box individuell und enthält nicht alle Produkte, die dann auf der Internetseite zu sehen sind.

Die Pink Box November 2013 enthält 5 zum Teil neue Produkte zum testen. Ich habe sofort losgelegt und die Produkte für euch getestet. Mein erstes Fazit dazu könnt ihr bei den jeweiligen Produkten lesen.

  • PALMOLIVE – Magic Softness Schaumseife
    Die Palmolive Magic Softness Schaumseife ist eine Flüssigseife die sich durch den Pumpspender in einen Schaum verwandelt und gleich so auf die Haut kommt. Im ersten Moment war ich überrascht, es ist doch ein wenig ungewöhnlich. Aber nun ich habe mich  daran gewöhnt und finde diese Seife sehr angenehmen und sie hinterlässt ein geschmeidiges Hautgefühl auf den Händen. Der Duft von Mandarine ist passend für die Weihnachtszeit. Diese Seife werde ich mir bestimmt nachkaufen.
  • NIVEA – Diamond Gloss Haarspray
    Dieser Haarspray ist, soviel ich weiss, keine Neuheit. Ich habe ihn mir auch nie gekauft, weil er für meine feinen Haare viel zu stark ist. Getestet habe ich ihn nun trotzdem und muss sagen, er hinterlässt wirklich einen tollen Glanz und er HÄLT! Die kleine Grösse finde ich sehr praktisch zu mitnehmen, jedoch werde ich ihn mir nicht mehr kaufen, da er einfach zum fixieren von feinem Haar zu schwer ist.
  • GERDA SPILLMANN – Prestige Cell Creme
    Auf diese tolle Gesichtscreme war ich wirklich gespannt. Da ich unter Rosazea (Kupferrose) leide bin ich mit Gesichtscremes immer vorsichtig. Seit dem Ausbruch dieser „Krankheit“ habe ich nur noch Cremes die mir vom Hautarzt (La Roche-Posay und Hans Karrer) empfohlen wurden. Um so mehr freue ich mich über 100 % Swiss Made Naturprodukte, die zudem ohne Tierversuche auf den Markt kommen.
    Die Prestige Cell Creme beinhaltet hochwirksame pflanzliche Extrakte aus Schweizer Edelweiss und Frauenginseng. Die regenerierende Creme verspricht 24 Stunden Feuchtigkeit, Energie und Vitalität. Leider war ich ein wenig enttäuscht. Sie zieht zwar sehr schnell ein, leider hinterlässt sie dann auch gleich ein Trockenheits- und Spannungsgefühl auf der Haut. Auch nach 2 mal nachcremen wurde es nicht besser. Meine Haut hat aber nicht mit Ausschlag oder Rötungen reagiert, was eigentlich für die Creme spricht.
    Ich werde nun schauen ob es eine reichhaltigere Version gibt, für den Winter ist mir diese zu wenig. Aber ich werde sie bestimmt im Sommer noch einmal testen.
  • LOODUS COSMETICS – Naturkosmetik Rosen Duschgel
    Dieses ph-hautneutrale, handgemachte Schweizer Naturprodukt verspricht die Haut sanft zu reinigen und gleichzeitig zu pflegen. Es enthält wichtige Vitamine sowie Mandelöl zur täglichen Pflege von strapazierter Haut. Das Duschgel riecht nach Rosen, was ich persönlich ein wenig altbacken finde. Beim duschen riecht es dann aber nicht mehr so stark und fühlt sich wahnsinnig gut auf der Haut an. Es ist ziemlich flüssig, man muss also darauf achten nur wenig zu nehmen und jede Partie des Körpers einzeln einzuseifen. Nach dem duschen habe ich ein wenig gewartet mit eincremen und die Haut fühlte sich weich und geschmeidig an. Einfach toll! Dieses Duschgel wird sicher bei mir Einzug halten, jedoch werde ich dann zu einem anderen Duft z.B. Zimt-Orange oder Zitronengras greifen.
  • ADEN COSMETICS – High Shine Lip Gloss
    Was Lip Gloss angeht bin ich ja sehr wählerisch. Ich mag es nicht wenn er klebt, wenn er mir das Gefühl gibt, dass ich die Lippen nicht bewegen kann und er nach kurzer Zeit wieder weg ist und meine Lippen sich völlig aufgetrocknet anfühlen.
    Trotzdem testete ich den High Shine Lip Gloss von Aden Cosmetics. Ich habe zuvor extra keinen Lip Conditioner aufgetragen um die Wirkung zu testen. Der Lip Gloss lässt sich ganz leicht auftragen. Die Lippen wirken voll und weich und er verleiht einen tollen Glanz, ohne wie eine Speck-Schwarte zu wirken. Die Farbe war für mich perfekt, die Lippen waren definiert, wirkten aber nicht angemalt. Tatsächlich hat er gute 2 Stunden gehalten, auch essen konnte ihm nichts anhaben.

Es sind nicht alle Produkte immer nach dem Geschmack der Testpersonen. Beim ersten Mal hatte ich jetzt Glück und war eigentlich ganz zufrieden. Ich bin gespannt was die anderen Pink Box Testerinnen in ihren Boxen hatten und wie sie die Produkte fanden. Die Bewertungen kann man jeweils auf der Internetseite von Pink Box oder auf den eigenen Blogs der Testerinnen lesen.

Ich freue mich jetzt schon auch die Pink Box Dezember 2013!! 🙂

 

Online-Shopping – Auf der anderen Seite schmeckt das Gras einfach besser…

… und nicht nur das Gras, sondern auch all die tollen Beauty-Produkte, Fashion-Styles, Schmuckstücke und Gaumenfreuden. Ich bin ein grosser Fan von Deutschland. Ich liebe nicht nur die deutschen Städte mit all ihren tollen Plätzen und Sehenswürdigkeiten, mit den netten Menschen und der Lebenseinstellung. Ich liebe auch alles was die Deutschen haben und wir Schweizer einfach nicht bekommen. Darum möchte ich euch eine Möglichkeit vorstellen, die uns Schweizer Shoppingqueens die Tore der Online-Shopping-Welt von Deutschland und der ganzen Welt eröffnen.

Viele deutsche Anbieter (und andere europäische Länder) liefern ihre Waren nicht in die Schweiz. Das liegt daran, dass wir Schweizer nicht in der EU sind. Die Versandkosten in die Schweiz sind sehr hoch, da kann ein Paket schnell mal 30 Euro kosten. Dazu kommt noch, dass wir in der Schweiz ein Paket per Post aus dem Ausland ab CHF 50.00 Warenwert verzollen müssen.

Was sehr viele aber nicht wissen ist, dass es eine wirklich tolle, schnelle und unkomplizierte Lösung für all diejenigen gibt, die gerne  Online in der EU einkaufen. Im Internet kann man sich nämlich eine Postadresse in Deutschland einrichten und diese kann man dann als Versandadresse angeben. Es gibt verschiedene Anbieter, ich möchte euch hier zwei davon Vorstellen.

Swiss-Paket
Swisspaket ist eine sehr übersichtliche Website mit nur wenig drumherum. Die jeweiligen Abholstellen sind offizielle Poststellen, daher hat man keine grosse Auswahl an Filialen. Für das Einrichten der Postadresse bezahlt man keine Gebühren. Die Gebühr pro Brief oder Paket findet man direkt auf der Website. ACHTUNG! Die angegebenen Preise sind in Euro, man muss vor Ort also in Euro bezahlen. Zudem findet man ganz einfach das Ausfuhrformular, falls man die Ware verzollen und die Mehrwertsteuer zurück erhalten möchte.

Grenzpaket
Grenzpaket Logistics bietet einen sehr grossen Service, die Anmeldung ist trotzdem unkompliziert. Bei Grenzpaket Logistics kann man als Privatperson sowie als Händler ein Postfach einrichte. Die Abholstellen sind sogenannte Paketshops. Das sind ganz normale Läden, die diesen Paketservice anbieten, dadurch hat man viele verschiedene Standorte zur Auswahl. Grenzpaket Logistics bietet zudem die Möglichkeit, ein Postfach für 12, 24 oder 48 Pakete einzurichten. Da bezahlt man einen gewissen Betrag im Voraus und kann die Pakete dann unentgeltlich abholen. Dies lohnt sich besonders für Viel-Käufer, da man durch die Vorauszahlung sparen kann. Die „kleinste“ Variante ist die Paketfach-Barzahlung. Die Anmeldung kostet Fr. 6.00 und dann bezahlt man pro Paket das man abholt. Die Angebote und Preise sowie das Ausfuhrformular findet man ganz einfach unter auf der Website.

Hier ist noch zu beachten, dass eingeführte Waren ab CHF 300.00 verzollt werden müssen. Wenn jemand die Paketabholung noch mit einem Einkauf verbindet, sollte er je nach Ware daran denken, dass Esswaren, Tabak und Alkohol nur in bedingten Mengen über die Grenze genommen werden dürfen. Am besten informiert man sich im Voraus über die Einfuhrbestimmungen und dann steht einem (Online)-Shopping-Vergnügen in Deutschland nichts mehr im Wege 🙂

Der Winter steht vor der Tür… und im Gesicht // La Roche-Posay hilft

Mit den kalten Herbsttagen sehnte sich meine Haut zunehmend nach mehr Pflege. Meine Hans-Karrer-Sommercreme reicht einfach nicht mehr um den Durst meiner Heizungsluft-getrockneten Haut zu stillen und das Make-up machte die Sache nicht gerade besser. Also machte ich mich auf den Weg in meine Lieblingsläden um mich für den Winter zu rüsten.

Mein erster Gang führte in die Amavita Apotheke. Sie bietet ein sehr grosses Sortiment von ausgewählten Marken an. Ich schilderte der Verkäuferin meine Sorgen (denn ich habe eine seeeehr empfindliche Haut und vertrage kaum eine Creme) und diese zog sogleich Produkte meiner Lieblingsmarke La Roche-Posay aus den Regalen. In meinen Einkaufskorb wanderten dann die Toleraine Riche für jeden Tag, meine erste BB Creme von Hydreane und das Toleraine Teint Mineralpuder.

Und da sich um meine Augen bereits ein paar Fältchen bilden 😉 und die Augen im Winter immer besonders trocken sind, durfte mich auch noch die La Roche-Posay Substaine Augencreme nach Hause begleiten.

Zuhause angekommen wurden die neuen Mitbringsel auch sogleich getestet. Und nach vier Wochen Testzeit bin ich restlos begeistert von dem Ergebnis.

Die Creme Toleraine Riche ist sehr pflegend und wirkt im ersten Moment fast ein wenig zu reichhaltig. Aber nach ein paar Minuten ist sie wunderbar eingezogen und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit ohne klebrig oder fettig zu wirken. Sie hält den ganzen Tag und das Gesicht spannt nicht und fühlt sich immer schön seidig an.

Die Substaine Augencreme ist meine erste Augencreme überhaupt. Oft habe ich nach ein paar Tagen wieder aufgehört meine Augen speziell zu pflegen. Aber diese Creme hat mich wirklich überzeugt. Mit einer Klopfmassage wird die Creme rund um die Augen aufgetragen . Dann lasse ich sie ein paar Minuten einwirken und verstreiche dann die restliche Creme noch. Die Augen sehen hell und wach aus, kleine Fältchen verschwinden und die Augen fühlen sich den ganzen Tag gut versorgt an. Ist übrigens für Linsenträger wie mich sehr geeignet 🙂

Um das Hautbild noch ein wenig zu verfeinern und die glänzenden Stellen abzudecken massiere ich mit einem grossen Blush-Pinsel das Mineralpuder übers ganze Gesicht ein. Es trocknet die Haut nicht aus und gibt auch nicht das Gefühl unter einer dicken puderigen Schicht zu versinken. Und fertig ist die Alltags-Grundierung. Und es hält wirklich den ganzen Tag.

Wenn es dann mal noch ein bisschen mehr sein darf, greife ich zu meiner ersten BB Cream von Hydreane. Sie ist nicht so reichhaltig wie die Toleraine Riche und deshalb für mich keine Alltags-Creme. Aber da ich keine unreine Haut habe, ist sie für ein tolles Make-up wirklich genial. Sie hat eine flüssige Textur und lässt sich sehr gut auf dem ganzen Gesicht verteilen. Sie zieht gut und schnell ein und in Verbindung mit dem Mineralpuder deckt sich perfekt kleine Rötungen ab und macht ein ebenmässiges Hautbild. An den besonders trockenen Hautstellen benutze ich unter der BB Cream noch die Toleraine Riche.

Die La Roche-Posay Produkten haben mich überzeugt und ich kann sie nur weiterempfehlen. Auch für die, die eine sehr empfindliche Problemhaut haben eignet sich diese Produktlinie gut.

mymuesli Schweiz: Mein Müsli – Mein Geschmack

Vielleicht kennt ihr das. Mit dem Vorsatz, euch etwas gutes zu tun, schlendert ihr durch die Regale im Supermarkt oder marschiert extra in einen Bio-Markt und sucht eine Müsli-Mischung, die euren Wünschen entspricht. Nichts leichter als das… denkt man. Wenn man dann vor dem überfüllten Regal steht und alle Packungen auf der Rückseite genau studiert, wird man vielleicht doch nicht so schnell fündig. Man mag die getrockneten Früchte nicht, ist allergisch auf die Nüsse, verträgt Weizenflocken nicht besonders gut, würde gerne auf zuviel Zucker verzichten oder möchte sich möglichst basisch ernähren. So schnell kann ein Müsli-Kauf zu einer echten Herausforderung werden.

Ich gehöre genau zu diesen Menschen… Als Allergikerin und Möchte-gerne-gesund-Esserin kann ich mich für kein Müsli von der Stange begeistern. Neben den Nüsse, die ich nicht vertrage, habe ich oft das Gefühl, dass diese „gesunden Lebensmittel“ sehr viel Zucker und unnötige Fette enthalten. Und wenn ich schon Zucker und Fett essen möchte, dann nehme ich lieber Butterzopf mit Schoko-Streussel und Peanutbutter 🙂 Da ich ja auch alles liebe, was ich selbst zusammenstellen kann, bin ich auf MyMuesli Schweiz gestossen und ein riesiger Fan geworden.

„Die Jungs“ von mymuesli haben sich darauf spezialisiert, Müsli’s nach dem individuellen Geschmack des Konsumenten in bester Bio-Qualität zu mixen. Aus 80 Zutaten kann jeder SEIN Lieblingsmüesli zusammenstellen. Und da sind den eigenen Vorlieben keine Grenzen gesetzt. Man kann eine Mischung für Allergiker, für Geniesser, für Figurbewusste, für Exoten, für Sportler, für kulinarische Ausbrecher und viele mehr mixen, alles was man mag oder eben nicht. Am Schluss erhält die Eigenkreation noch einen selbsterfundenen Namen und eine mix-ID, damit man sein Müsli auch immer wieder nachbestellen kann. Für die, die noch nicht so mutig sind wild drauf los zu mixen, gibt es eine grosse Auswahl an bereits vorgefertigten Müsli-Mischungen. Sehr praktisch finde ich auch die mymuesli2go. In einem luftdichten Becher kann das Müsli überall mithin genommen werden und es hat noch genug Platz für Milch, Joghurt, zusätzliche Früchte oder was auch immer.

Was in meinem Schrank auch nie fehlen darf ist das „Noats Porridge“. Einfach Milch dazugeben, in eine Pfanne (oder viel einfacher in die Mikrowelle), kurz heiss werden lassen und geniessen. Meine Lieblingsorte ist Pflaume-Apfel-Zimt, das ich noch mit Ahorn-Sirup verfeinere. Perfekt für kalte Wintertage 🙂

Zu meinen absoluten Favoriten gehören mein selbstkreierter Basen-Mix, mymuesli2go Kickstart-Women und die feinen Specials zu Weihnachten 🙂 Zudem gibt es alle Jahre einen Adventskalender für 24 Tage reinster Frühstücksgenuss! Hier muss man aber immer schnell sein, denn die beliebten Adventskalender sind schnell vergriffen.

Also, versucht es einfach aus und lasst es euch schmecken 🙂

http://ch.mymuesli.com

Mymuesli ist neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich, England, Wales, Schottland und Nordirland erhältlich.

Mein persönlicher Kalender

Eigentlich sind die modernen technischen Hilfsmittel in vielerlei Hinsicht eine ganz gute Sache. Da ich mir meine Termine auf keinen Fall merken kann, habe ich immer alle schön in meinem Smartphone eingegeben. Wenn ich im Büro war und einen Termin vereinbart habe, wurde dieser fein säuberlich im Outlook eingetragen. Und voilà, das Chaos war perfekt! Dazu kommt noch, dass man keine schnellen Notizen mehr machen oder etwas vor sich hinkritzeln kann ohne dass man gleich wie ein zerstörungswütender Handy-Junkie aussieht. Also habe ich mich entschlossen, wieder zur altbewährten Papier-Agenda zu greifen, welche mich überall mithin begleitet. Leider habe ich an den 0815-Planer von der Stange immer etwas auszusetzen. Sie sind zu gross, zu klein, die Zeilen zu eng, die Seiten zu unübersichtlich und für Extras hat es sowieso keinen Platz.

Auf meiner Suche nach dem perfekten Kalender bin ich auf die Internetseite für meinen persönlichen Kalender gestossen. Und da ich alles liebe, was ich mir selbst zusammen stellen kann, war ich sofort begeistert! In diesem Online-Shop hat man die Möglichkeit, Kalender und Notizbücher ganz persönlich für sich zu gestalten.

Zu Beginn hat man 4 Formate zur Auswahl, von Klein (11 x 14) bis A5 (16 x 21) – ich habe mich für Mittel entschieden, eine perfekte Grösse für die Handtasche und doch genug Platz darin, um etwas zu schreiben. Danach hat man die Qual der Wahl und kann seinen Kalender so individuell gestalten, wie er zu einem passt. Das Cover lässt sich mit Farben, Motiven und Muster aus dem Archiv verschönern oder man wählt einfach ein eigenes Bild oder Foto und lädt es hoch. Ich wählte ein vorgegebenes Designmotiv aus, nachdem mir kein eigenes Bild darauf gefiel. Auch die Schrift kann nach belieben verändert  und angepasst werden.

IMG_1108

Hat man sich endlich für eine Vorder- und Rückseite entschieden (diese kann auch jederzeit nochmals bearbeitet werden), kann man das Innenleben seines Kalenders mit vielen Varianten bepacken. Neben der Schreibfläche und Alltäglichem kann man verschiedene Module und persönliche Daten einfügen und die Endseiten bestimmen. Selbst ein Gummiband und ein Linear kann man sich in der gewünschten Farbe aussuchen. Und falls man sein Kunstwerk mal irgendwo liegen lässt, kann man auf der ersten Seite noch eine Nachricht für den Finder hinterlassen, damit das Schmuckstück immer wieder den Weg nach Hause findet.

Nach etwa zwei Stunden war mein Kalender so, wie ich ihn für das nächste Jahr brauche. Und es ging nicht so lange, weil es etwa kompliziert ist. Man hat einfach soooo viele Möglichkeiten dass die Zeit wie im Flug vergeht und da dieser Kalender einen ja ein Jahr lang begleiten soll, muss die Gestaltung auch gut durchdacht sein 🙂

Und so sieht mein Kalender nun von innen aus… Monatsbalken in zartem grün, eine To-Do-Liste, Fitnessfelder und eine Liste, wo ich alles mögliche notieren kann, was ich nicht vergessen darf. Zum Beispiel eine Shopping-Liste 😉

Die Lieferung erfolgte dann innert zwei Wochen in die Schweiz und alles war so, wie ich es mir zusammen gestellt habe.

Also falls ihr auch noch einen Kalender fürs neue Jahr braucht, probiert es doch einfach aus. Und wenn ihr jemandem eine Freude bereiten wollt, könnt ihr auch einen Gutschein bestellen. Eine tolle Geschenkidee! 🙂

Die Haut so rein und fein – Gesichtspflege der Neuzeit

Eine schöne, gepflegte Gesichtshaut ist die Visitenkarte für den ersten Blick. Für uns selbst ist es wichtig, keine zu trockene, fettige, picklige, gerötete oder fahle Ausstrahlung zu haben.

Früher habe ich sehr viel Geld in Cremes, Wässerchen und Pülverchen gesteckt. Irgendwann rebellierte meine Haut und ich kam zur altbewährten Reinigung mit Wasser und einer PH-Neutrale Seife zurück. Ein Peeling durfte ich nicht einmal mehr anschauen ohne dass meine Haut gleich wieder aussah, als hätte ich sie einer Folter unterzogen.

Auf der Suche nach einer Alternative, die ein Peeling und die Reinigung nur mit Wasser vereint, bin ich auf den Philips Visapure gestossen. Das ist sozusagen eine Elektrozahnbürste fürs Gesicht und ermöglicht mir eine Tiefen-Reinigung nur mit Wasser und meiner gewünschten Seife. Nachdem ich einige Test-Berichte gelesen hatte und mich versichert hatte, dass die Nutzung auch mit der Hautproblematik Rosacea möglich ist, habe ich mir bei Manor einen gekauft.

Der Philips VisaPure und sein Zubehör
In der Verpackung fand ich den Philips Visapure, zwei Bürstenaufsätze, einen für normale und einen für empfindliche Haut, das Ladegerät, welches gleichzeitig als Halterung dient und eine Tasche für die sichere Verpackung auf Reisen.

Der Visapure gibt es in drei Farben, blau, grün und lachsfarben. Ich konnte nicht auswählen, es gab nur den lachsigen. Durch das schlichte ergonomische Design liegt er gut in der Hand und ist nicht zu schwer. Das Material ist sehr hochwertig und die Verarbeitung perfekt. Einzig die Halterung, die auch als Ladegerät dient, ist ein bisschen wackelig, denn im Vergleich zum ganzen Gerät ist sie sehr klein und leicht. Der Akkustand wird durch ein Leuchtsymbol angezeigt und hält meiner Meinung nach ewig. 

Die mitgelieferten Köpfe haben ganz feine, weiche Borsten. Es wird empfohlen, die Köpfe ca. alle 3 Monate auszutauschen. Es gibt auch noch weitere Aufsätze, wie z.B. eine Peeling-Bürste, welche separat bestellt werden können. Ich benutze den Bürstenaufsatz für die empfindliche Haut und alle 2 Wochen nehme ich den für die normale Haut als meinen persönlichen Peeling-Aufsatz. Da muss jeder selbst herausfinden, was für einen gut ist. Für fettige Haut sollte man vielleicht einen weiteren speziellen Aufsatz kaufen. 

Die Anwendung
Der Visapure lässt sich mit einem leichten Knopfdruck einschalten. Zur Auswahl stehen 2 Geschwindigkeitsstufen, wobei ich die langsame Stufe bevorzuge. Da der Visapure wasserfest ist, kommt er auch mal mit unter die Dusche. Durch einen integrierten Gesichtszonen-Timer wird verhindert, dass die Haut überreizt wird. Nach 20 Sekunden gibt es einen kurzen Halt, der einem anzeigt, dass die Gesichtszone gewechselt werden sollte. Nach einer Minute stellt der Visapure ab. Am Anfang musste ich mich noch ein wenig daran gewöhnen, denn eine Minute ist schnell um.
Der Bürstenkopf kann zur Reinigung ganz einfach abgenommen werden. Zum trocknen kann man den Bürstenkopf separat hinlegen oder auf dem Visapure kopfüber in die dafür vorgesehene Halterung stellen.

Fazit
Was mich am Anfang abgeschreckt hat war der Preis. Mit stolzen CHF 199.00 gehört das Ding wirklich zu meinen Luxusprodukten, denn ausser das Gesicht reinigen kann er ja nichts. Dazu kam noch dass ich nicht wusste, wie meine Haut reagiert. Aber ich war guten Mutes und nach einem Monat BEGEISTERT!
Ich benutze den Visapure immer morgens und abends. Am Anfang war meine Haut leicht gerötet und ich bekam vermehrt Pickel. Nach ca. einer Woche Anwendung hat sich das gelegt und meine Haut hat einen schönen Teint, die Poren sind feiner, kleine Fältchen sind weggeglättet, abgestorbene Haut ist abgetragen und meine Pflegeprodukte wirken noch besser als vorher.

Ich könnte ihn empfehlen, allerdings ist er sehr teuer und daher muss jeder für sich wissen, ob er so ein Ding wirklich braucht oder nicht. Wer mit normalen Peelings gut zurecht kommt, kann auch gut dabei bleiben.
Als Alternative gibt es noch den Rio Gesichtsreiniger SoniCleanse. Den gibt es bei brack.ch bereits ab CHF 99.00. Ich weiss nicht ob er auch so überzeugt. Mir war der Bürstenkopf einfach zu gross, deshalb habe ich mich für das Modell von Philips entschieden. Aber ich denke im Grunde ist es dasselbe.

Aller Anfang ist leicht

Hallo Welt

Heute beginne ich mit meinem Blog… meinem ersten Blog überhaupt! Warum mache ich das überhaupt? Was möchte ich damit erreichen?

Darauf gekommen bin ich durch andere Blogs, die ich rund um die Welt verfolge. Denn so sammle ich neue Ideen, Erfahrungen, Tipps und Tricks über Lifestyle, Fashion, Beauty, Essen & Trinken und Geschenke. Ich erfahre etwas über eine Stadt, die vielleicht mein nächstes Reiseziel sein könnte und habe so gleich einen persönlichen Stadtführer und weis, was ich gerne besuchen und erleben möchte. Es fasziniert mich, Erlebnisse und Erfahrungen mit der Öffentlichkeit zu teilen und anderen so neue Anregungen zu geben. Und genau das möchte ich nun mit meinem Wohnkanton und meinem Land machen. Ich möchte meine Ideen, Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse mit der ganzen Welt teilen und so allen da draußen Etwas näher bringen, das sie vielleicht noch nicht kannten.

Ich hoffe, euch gefällt was ich schreibe und ich freue mich natürlich immer über eure Kommentare. Möchtet ihr mir etwas mitteilen? Eure Erfahrungen austauschen? Mir einen Tipp geben was ich unbedingt einmal besuchen oder ausprobieren muss? Dann schreibt mir einfach!

Bis danndann

Euer Girl Next Door 🙂